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	Kommentare zu: Strenge Erziehung ist nicht ein Mangel an Liebe	</title>
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	<description>Ein Vaterblog über Kinder, Erziehung und das Älterwerden.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 15 Jun 2018 09:15:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Adrian		</title>
		<link>https://vaterjahre.de/erziehung/strenge-erziehung/119/#comment-12</link>

		<dc:creator><![CDATA[Adrian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 09:15:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://vaterjahre.de/?p=119#comment-12</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://vaterjahre.de/erziehung/strenge-erziehung/119/#comment-11&quot;&gt;Sophie (Kinder haben ...und glücklich leben!)&lt;/a&gt;.

Hi Sophie.

Danke für deinen Kommentar.
Ja, vielleicht habe ich mich nicht klar ausgedrückt. Daher hier noch einmal komprimiert:
- Strenge bedeutet für mich/uns vor allem, unseren Kindern nicht alles durchgehen zu lassen und – wie beschrieben – klare Grenzen zu benennen. 
- Strenge Erziehungsmethoden bedeuten sind nicht &quot;autoritäre&quot; Methoden.
- Sanktionen erfolgen daher vor allem verbal oder beinhalten Konsequenzen. &quot;Wenn du jetzt X tust, ist Y die Folge.&quot;

Mein &quot;Problem&quot; mit den meisten Ratgebern (ohne die von dir genannte Autorin zu kennen): Viele der Tipps wollen – so zumindest meine Erfahrung – universell und allgemeingültig sein. Sie sollen passend für alle Eltern und alle Kinder sein. Das wiederum ist mir zu platt. Ich glaube es gibt verschiedene Möglichkeiten, sein Kind zu einem ordentlichen Menschen zu erziehen.

Aber ich schaue mir das von dir genannte Buch mal an. Vielleicht werde ich eines Besseren belehrt. ;-)

Bzgl. deiner Einstellung, dass du keine &quot;strenge Mutti&quot; sein willst (was ich verstehe): Ich bin der Überzeugung, dass Strenge und Liebe sich überhaupt nicht ausschließen.
Ich kann rückblickend sagen, von meinen Eltern &quot;streng&quot; erzogen worden zu und dennoch war meine Kindheit voller Liebe.
Vielleicht ist das auch ein Grundproblem, dass Erziehungsstile und -methoden immer als &quot;entweder oder&quot; und nicht als eine Mischung verstanden werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://vaterjahre.de/erziehung/strenge-erziehung/119/#comment-11">Sophie (Kinder haben &#8230;und glücklich leben!)</a>.</p>
<p>Hi Sophie.</p>
<p>Danke für deinen Kommentar.<br />
Ja, vielleicht habe ich mich nicht klar ausgedrückt. Daher hier noch einmal komprimiert:<br />
&#8211; Strenge bedeutet für mich/uns vor allem, unseren Kindern nicht alles durchgehen zu lassen und – wie beschrieben – klare Grenzen zu benennen.<br />
&#8211; Strenge Erziehungsmethoden bedeuten sind nicht &#8220;autoritäre&#8221; Methoden.<br />
&#8211; Sanktionen erfolgen daher vor allem verbal oder beinhalten Konsequenzen. &#8220;Wenn du jetzt X tust, ist Y die Folge.&#8221;</p>
<p>Mein &#8220;Problem&#8221; mit den meisten Ratgebern (ohne die von dir genannte Autorin zu kennen): Viele der Tipps wollen – so zumindest meine Erfahrung – universell und allgemeingültig sein. Sie sollen passend für alle Eltern und alle Kinder sein. Das wiederum ist mir zu platt. Ich glaube es gibt verschiedene Möglichkeiten, sein Kind zu einem ordentlichen Menschen zu erziehen.</p>
<p>Aber ich schaue mir das von dir genannte Buch mal an. Vielleicht werde ich eines Besseren belehrt. 😉</p>
<p>Bzgl. deiner Einstellung, dass du keine &#8220;strenge Mutti&#8221; sein willst (was ich verstehe): Ich bin der Überzeugung, dass Strenge und Liebe sich überhaupt nicht ausschließen.<br />
Ich kann rückblickend sagen, von meinen Eltern &#8220;streng&#8221; erzogen worden zu und dennoch war meine Kindheit voller Liebe.<br />
Vielleicht ist das auch ein Grundproblem, dass Erziehungsstile und -methoden immer als &#8220;entweder oder&#8221; und nicht als eine Mischung verstanden werden.</p>
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		<title>
		Von: Sophie (Kinder haben ...und glücklich leben!)		</title>
		<link>https://vaterjahre.de/erziehung/strenge-erziehung/119/#comment-11</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sophie (Kinder haben ...und glücklich leben!)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 08:40:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://vaterjahre.de/?p=119#comment-11</guid>

					<description><![CDATA[Hi Adrian!

Du hast meinen Artikel in deinem Text verlinkt, daher komme ich mal vorbei schauen. :)

Zu deinem Inhalt: Ich frage mich, was du unter &quot;streng&quot; verstehst. So richtig klar wird das aus deinem Text nämlich nicht. Und was sind eure &quot;Sanktionen&quot;?

Vielleicht verlierst du ja deine Scheu vor Erziehungsratgebern. Wenn ich das geschafft habe, schaffst du es auch. ;) Die helfen nämlich echt, die eigenen Kinder und vor allem sich selbst besser zu verstehen. Ich empfehle immer besonders Nora Imlau. Da wirst du dich mit deiner Auffassung, dass viele Kinder auch Grenzen und Struktur brauchen, auch wiederfinden. 

Grundsätzlich bin ich aber genau wie Nora Imlau der Meinung, dass man eben immer schauen muss, was zu dem jeweiligen Kind (und auch zu den Eltern) passt. Manche Kinder brauchen mehr Sicherheit, Unterstützung und Anleitung, andere weniger. Da kann man nicht per se sagen &quot;Kinder brauchen strenge Eltern&quot;. Das Wort &quot;streng&quot; missfällt mir sowieso. Ich möchte niemals eine &quot;strenge Mutti&quot; sein. Stattdessen möchte ich liebevoll sein, Sicherheit vermitteln sowie fair und verlässlich sein (erzieherischer könnte man vlt. auch &quot;konsequent&quot; sagen).  

Viele Grüße!
Sophie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Adrian!</p>
<p>Du hast meinen Artikel in deinem Text verlinkt, daher komme ich mal vorbei schauen. 🙂</p>
<p>Zu deinem Inhalt: Ich frage mich, was du unter &#8220;streng&#8221; verstehst. So richtig klar wird das aus deinem Text nämlich nicht. Und was sind eure &#8220;Sanktionen&#8221;?</p>
<p>Vielleicht verlierst du ja deine Scheu vor Erziehungsratgebern. Wenn ich das geschafft habe, schaffst du es auch. 😉 Die helfen nämlich echt, die eigenen Kinder und vor allem sich selbst besser zu verstehen. Ich empfehle immer besonders Nora Imlau. Da wirst du dich mit deiner Auffassung, dass viele Kinder auch Grenzen und Struktur brauchen, auch wiederfinden. </p>
<p>Grundsätzlich bin ich aber genau wie Nora Imlau der Meinung, dass man eben immer schauen muss, was zu dem jeweiligen Kind (und auch zu den Eltern) passt. Manche Kinder brauchen mehr Sicherheit, Unterstützung und Anleitung, andere weniger. Da kann man nicht per se sagen &#8220;Kinder brauchen strenge Eltern&#8221;. Das Wort &#8220;streng&#8221; missfällt mir sowieso. Ich möchte niemals eine &#8220;strenge Mutti&#8221; sein. Stattdessen möchte ich liebevoll sein, Sicherheit vermitteln sowie fair und verlässlich sein (erzieherischer könnte man vlt. auch &#8220;konsequent&#8221; sagen).  </p>
<p>Viele Grüße!<br />
Sophie</p>
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